Apfelblaukraut [REZEPT]

Apfelblaukraut [REZEPT]
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Im Winter ist Apfelblaukraut bzw. Apfelrotkohl eine tolle Beilage zu herzhaften Gerichten. Für mich macht es einen riesigen Unterschied ob das Blaukraut selbst gemacht oder gekauft ist. Mit Nelken, Lorbeer und einer Prise Zimt verfeinert, passt dieses Apfelblaukraut perfekt in die Weihnachtszeit. Tipp: Am Vortag zubereiten! 

 

Apfelblaukraut selber machen – am besten am Vortag

Wenn man (Apfel)Blaukraut fertig im Kühlregal kauft, enthält dieser in der Regel ziemlich viel Zucker. Auch beim selbstgemachten Rezept musste ich etwas Süße hinzufügen, allerdings kommt diese nur durch den Apfel sowie Apfeldicksaft zustande. Zudem kann man davon ausgehen, dass bei dem gekauften Blaukraut kaum noch Vitamin-C enthalten ist. Es lohnt sich also den Aufwand zu betreiben, das Apfelblaukraut auch ab und zu selbst zu kochen. Ich mache es immer am Vortag, dann kann es über Nacht richtig gut durchziehen und das macht geschmacklich wirklich einen riesigen Unterschied. Ein weiterer Vorteil ist, dass man dann am nächsten Tag keinen Stress mehr hat und das Blaukraut nur noch erwärmen muss.

Die Gewürze wie Nelken, Lorbeer und Zimt sorgen dafür, dass die ganze Küche weihnachtlich duftet. Daher liebe ich das Apfelblaukraut auch als Beilage für die Weihnachtsfeiertage, zum Beispiel zu veganen Linsenbraten.

 

 

 

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